WERTE, GRUNDSÄTZE & HUMANITÄRE CHARTA

Die LAZARUS UNION Österreich versteht Humanität nicht als bloßes Schlagwort, sondern als Verpflichtung zum verantwortungsvollen Handeln. Im Mittelpunkt stehen die Würde und der Wert jedes Menschen, unabhängig von Herkunft, Nationalität, Geschlecht, Alter, sozialem Status, Weltanschauung oder persönlicher Lebenssituation. Unsere Arbeit basiert auf Solidarität, gegenseitigem Respekt, Verantwortungsbewusstsein und dem Grundsatz, Menschen in Not nicht allein zu lassen. Als gemeinnützige, überparteiliche, überkonfessionelle und blockfreie Organisation handeln wir unabhängig und orientieren uns an den universellen Prinzipien der Menschenrechte, der internationalen Zusammenarbeit, der UN-Charta sowie den Zielen nachhaltiger Entwicklung.

Unsere Humanitäre Charta verpflichtet uns zu Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Transparenz und verantwortungsvollem Umgang mit den uns anvertrauten Ressourcen. Wir fördern Frieden, soziale Verantwortung, Bildung, Resilienz, Katastrophenvorsorge und nachhaltige Entwicklung und setzen dabei auf Hilfe zur Selbsthilfe, Prävention und die Stärkung lokaler Fähigkeiten. Die LAZARUS UNION Österreich versteht sich nicht als politische oder religiöse Bewegung, sondern als unabhängige Plattform für Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten für das Gemeinwohl einzusetzen.

Humanität kennt keine Grenzen – weder geografische noch gesellschaftliche.

UNSERE GRUNDSATZE

Helfen, wo Hilfe gebraucht wird.
Handeln, wo Handeln möglich ist.
Lernen, um Verantwortung übernehmen zu können.
Zusammenarbeiten, statt Grenzen zu errichten.
Respektieren, statt auszugrenzen.
Verantwortung übernehmen, statt wegzusehen.

Diese Grundsätze bilden den gemeinsamen ethischen Rahmen der LAZARUS UNION Österreich und sind Maßstab für unser Auftreten, unsere Projekte, unsere Zusammenarbeit und unser tägliches Handeln.

LAZARUS UNION Österreich – Helfen. Lernen. Mitgestalten

BUCHTIP:

„Menschenrechte von New York bis Kairo“ beleuchtet den Gegensatz zwischen der universellen Erklärung der Menschenrechte der UNO und der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam. Das Buch analysiert, wie sich westliche und islamische Perspektiven auf Freiheit, Gleichheit und Recht unterscheiden, und diskutiert die Spannungen zwischen universellen Werten und kulturellen oder religiösen Besonderheiten. 

„Menschenrechte von New York Bis Kairo“ 
Norderstedt BoD, Paperback/eBook, 2015, ISBN 978-3-8482-2151-6